Herausforderung Demografie

Friedrichstadt – auch für Senioren und Seniorinnen lebenswert?

Rund 30% der 2500 Einwohner in Friedrichstadt sind 65 Jahre und älter und stellen damit die größte Bevölkerungsgruppe. Der Anteil der 50- bis 64-jährigen liegt bei 23 %.

Die demografische Entwicklung ist eindeutig, aber wie dieser Herausforderung begegnen? Wie wird man den Bedürfnissen einer alternden Gesellschaft gerecht? Was brauchen unsere Senioren?

  • Hilfe bei Alltagsproblemen, wie Ausfüllen von Anträgen o.ä.
  • Begleitung zu Ärzten, Behörden
  • Begleitung zu Freizeit- und Kulturveranstaltungen
  • Gemeinsame Freizeitgestaltung, z.B. regelmäßige Spaziergänge
  • Unterstützung bei Einkäufen

Was leistet Politik? Beteiligt sich die Wirtschaft? Welches Angebot kommt von der Stadtverwaltung?

Und was kann die Bevölkerung selbst zu diesem Thema beitragen?

Das vor rund 10 Jahren vom Diakonischen Werk und vom Kieler Sozialministerium in mehreren Kreisen (ohne Nordfriesland) gestartete dreijährige Modellprojekt „Tandem Seniorenbegleitung“ war ein erster Versuch, das Leben der Älteren zu erleichtern und ihm neuen Sinn zu stiften (mehr dazu in den Husumer Nachrichten vom 22. Mai 2009).

Es trug Früchte und hat sich vielerorts verselbstständigt.

Nun läuft in Husum ein Projekt der Malteser an, die mit Freiwilligen diesen Dienst kostenlos anbieten wollen. Ein erster Informationsabend fand dazu am 15. November statt.

Wäre das auch für Friedrichstadt denkbar? Finden sich hier ehrenamtliche Seniorenbegleiter? Wer könnte so ein Netzwerk initiieren?

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